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Werkstattberichte Praxis

Fünf Mails, die du als Coach nicht mehr selber schreiben musst

Konkrete Vorlagen aus meinem Alltag — Mails, die KI gut vorformulieren kann, ohne dass es kalt klingt.

Ich mag Mails. Das klingt altmodisch. Aber Mails sind das letzte Medium, in dem man wirklich einen Ton trifft — und sie sind leider auch der Ort, an dem sich Arbeit sammelt, die keiner macht.

Hier sind fünf Mailtypen, die ich inzwischen ruhig aus der Hand gebe — nicht an einen Menschen, sondern an einen ordentlich eingerichteten KI-Assistenten. Die fertige Mail lese ich noch, verändere zwei Wörter, sende sie ab.

Die fünf Typen

  • Terminbestätigungen mit einem warmen Satz, der kein Floskel-Satz ist.
  • Absagen, die trotzdem Raum für ein neues Zusammenkommen lassen.
  • Nachfass-Mails nach einer Session — nicht aufdringlich, nicht leer.
  • Zahlungserinnerungen, die höflich und klar bleiben.
  • Die kurze Antwort auf eine lange Anfrage, die du gerade nicht sortiert bekommst.
Es klingt nur dann kalt, wenn du den Prompt kalt schreibst. Dein Ton kommt nicht aus dem Werkzeug — er kommt aus deiner Vorgabe.

Im vertieften PDF findest du für jeden Typ die konkrete Vorlage — und den Prompt dazu, den ich selbst benutze.

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Die sieben Werkzeuge, mit denen diese Mails leise funktionieren:

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